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WAS TUN, WENN… Wie Sie Fehler vermeiden und beheben

Nadellöcher in der beschichteten Siebdruckform

Schlecht entfettetes Gewebe

Sorgfältig mit PREGAN A 9 EXTRA; -NT 9 oder PREGAN NT-PASTE entfetten, danach gründlich mit Wasser abspülen

Staub im Arbeitsbereich

Arbeitsbereich so sauber wie möglich halten

Zu rasche Beschichtung

Langsames und gleichmäßiges Beschichten verhindert die Entstehung von Luftbläschen. Die besten Resultate werden mit einem Beschichtungs- automaten (z. B. KIWOMAT) erzielt.

Schmutziges Glas oder Diapositiv

Das Glas der Belichtungsanlage soll frei von Staub, Flecken oder Kratzern sein. Diapositive auf Klarheit und Verschmutz-ungen prüfen.

Zu starkes Einrühren von Luft bei der Sensibilisatorzugabe.

Einmischen von Verunreinigungen (z.B. durch schmutzige Rührstäbe). Alle Emulsionen sollten nach der Sensibilisatorzugabe mindestens 2 Std., besser über Nacht stehen, um Luftblasen entweichen zu lassen. Wenn Filtrieren möglich ist, beschleunigt das den Vorgang, zugleich werden mögliche Verunreinigungen entfernt.

Unzureichende Beschichtung

Um Lufteinschlüsse zu vermeiden, zunächst von der Siebdruckform-Unterseite (Druckseite) mehrmals beschichten, dann Schablonen- aufbaudicke durch ein- oder mehrmaliges Beschichten von der Druckform-Oberseite (Rakelseite) aufbauen.

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