Das Pyrosil®-Verfahren

Einen erfolgreichen Lösungsansatz bietet das Pyrosilverfahren, mit dem man gezielt die Oberflächeneigenschaften des Werkstoffes ändert, das heißt modifiziert. Bildlich gesprochen wird hier eine unsichtbar dünne, enorm raue Glasschicht aufgetragen.
Auf diesem Verfahren beruhende Silikatschichten sind zwischen 20 nm und 40 nm dick und haben mehrere für anschließende Beschichtungszwecke positive Effekte auf die Substratoberfläche:

  • Erhöhung des Oberflächeninhaltes
  • Hydrophilierung der Oberfläche
  • Steigerung der Oberflächenenergie
  • Unsichtbare Beschichtung
  • Kratzfeste Beschichtung

Außerdem hat das Verfahren im Vergleich zu anderen Technologien folgende Vorteile:

  • geringer apparativer Aufwand
  • sehr geringe Verbrauchsmittelkosten
  • kurze Behandlungsdauer
  • kontinuierlicher Betrieb realisierbar
  • keine umweltbelastenden Reaktionsprodukte

Bilder zum Artikel

Siebdruck Werkstoff Glas UVitro Flammenpyrolyse Oberflächenenergie
oberflächenenergie
Siebdruck Werkstoff Glas UVitro Flammenpyrolyse-1
UVitro® durch Flammenpyrolyse
Siebdruck Werkstoff Glas UVitro Flammenpyrolyse-2
UVitro® durch Flammenpyrolyse
Siebdruck Werkstoff Glas UVitro Flammenpyrolyse Behälterglas
behälterglas
Siebdruck Werkstoff Glas UVitro Flammenpyrolyse Vorbehandlungsverfahren